Monthly Archives: December 2017

#UrsuWorldtour Tag 5&6

Guten Tag,

Am 5. Tag der Worldtour ergab es sich, dass Ich den Weg von Siegburg in’s gar nicht so weit entfernte Wuppertal zur wundervollen Uschi antrat.

Tag #5: Wuppertal

Plan war es eigentlich, Morgens kurz zu Uschi zu fahren um mich dann nochmal kurz Mittags mit Kathi in Leverkusen zu treffen. Auf Grund einer kleinen Near-Rincewind-Experience auf der A3 fiel dieser Plan allerdings ins Wasser. So kam ich mit zittrigen Knien und etwas fertig bei Uschi an und wurde aber direkt sehr herzlich von ihr begrüßt. Am Abend war das #UkUF geplant. Uschi-kocht-Ursus-Follower – und wir durften als gemeinsame Gastgeber Mr. Hass persönlich begrüßen. Nach einem kurzen Plausch zeigte mir Uschi dann Wuppertal und konnte mich gleich über Geschichte der Stadt, ihre ehemaligen Wohnorte, die Stadtteile und deren Geschichte als auch die berühmte Schwebebahn informieren, mit der wir dann auch eine kurze Fahrt machten, nachdem wir ein Stück durch die Wuppertaler Innenstadt gelaufen sind. Wie bereits in Würzburg mit Thomas hatte ich bei Uschi das Gefühl, dass sie ihre Stadt wirklich liebt und dort sehr glücklich ist. Wuppertal bleibt mir auch deshalb wirklich positiv in Erinnerung.
Nach der Stadtrundfahrt und einem kurzen Einkauf hatte Uschi dann für Abends bereits Canneloni für den Ofen vorbereitet und als Aperitiv gab es selbstgemachtes Zitronensorbet mit frischer Minze und isländischem Schnapps. Ich fühlte mich wie im Himmel noch bevor ich ihren Guiness-Schokoladen zum Nachtisch probieren konnte oder das Hauptgericht überhaupt auf dem Tisch stand. Spätestens in diesem Moment hab ich mich ja ein wenig in Uschi verliebt. Entspannt genoßen wir dann zu dritt den Abend bei tollen Gesprächen, einer kleinen Diskussion beim #Wirreden Podcast zu Freundschaften, die im Internet begannen und sich dann auf’s Reallife ausgeweitet haben und guter Musik.

Tag #6: Düsseldorf & Wuppertal

Am Tag nach dem #UkUF musste Uschi arbeiten, weshalb ich mich entschloss mit nach Düsseldorf zu fahren, dort PokemonGO zu spielen, die Stadt anzuschauen und mich Mittags mit Nessa zu treffen, die in Düsseldorf arbeitet. Spontan kam dann noch das Nachholen des Treffens mit Kathi vom Vortag dazu, aber dazu gleich mehr.
Bei leichtem Nieselregen kamen wir um kurz vor 10Uhr Morgens in Düsseldorf an und während Uschi sich zu den Aktenbergen im Büro begab machte ich mich mit Smartphone und Powerbank bewaffnet auf den Weg durch Düsseldorf. Von Pokestop zu Pokestop irrte ich mehr oder minder in Richtung Hauptbahnhof, da ich mich mit Nessa für ~12:30 am Rathaus in der Nähe verabredet hatte. Ich liebe es, auch mal durch Seitengassen und kleinere Straßen zu gehen, als immer nur die Fußgängerzonen der Städte zu sehen, die ja auf Touristen ausgelegt sind. So brachte ich bereits bis ich um 12:30 am Rathaus ankam über acht Kilometer Fußweg hinter mich und der Regen wurde von leichtem Nieseln zu einem konstanten Fluss extrem feiner Tropfen.
Da der Zeitplan etwas eng gestrickt war, bestand das Treffen mit Nessa aus einem kurzen Spaziergang am Rheinufer und dem anschließenden Weg zurück Richtung Hauptbahnhof, wo Sie auf Grund eines engen Zeitplans einen Zug erwischen musste. Trotz des strömenden Regen war es ein wirklich tolles Treffen.
Natürlich endete der Regen kurz nachdem Ich mich von Nessa verabschieden musste hörte natürlich auch der Regen wieder auf. Da ich bis zum Treffen mit Kathi nach ihrem Feierabend noch Zeit über hatte machte ich mich auf einer zweiten Route nochmals auf Richtung Rheinufer um noch etwas Pokemon zu spielen. Ungefähr 15 Minuten bevor Kathi dann am Bahnhof in Düsseldorf ankam, war ich auch von meiner Runde zurück und hatte über 14km Fußweg hinter mir.
Mit Kathi war der Weg dann auch garnicht so weit. Auf Grund meiner inzw. müden Füße und ihrer großen, schweren Tasche gesellten wir uns zum Glühweinstand vor’m Hauptbahnhof und unterhielten uns über alles Mögliche – teils zur Belustigung der Umstehenden Gäste. Nach Feierabend kam dann Uschi noch dazu und zu dritt tranken wir Kinderpunsch, sangen Karaokemäßig bei der Musik am Stand mit und hatten einen wunderbaren frühen Abend. Uschi und Kathi haben zwar vorher schon viel voneinander gehört, aber sich vorher nie getroffen – trotzdem haben wir uns alle drei auf Anhieb super verstanden, was mich auch jetzt noch sehr glücklich macht – entweder ich habe einen guten Menschengeschmack oder ich mag zumindest die selben wundervollen Verrückten. Und Kathi & Uschi sind einfach wundervoll und haben einen großen Beitrag dazu gehabt, dass die Worldtour und dieses Jahr für mich so erfolgreich war. Dafür kann ich den beiden garnicht genug danken.
Nachdem Kathi natürlich auch irgendwann nach Hause wollte, war noch ein Besuch bei Uschis bester Freundin Vanessa geplant. Vanessa empfing uns mit offenen Armen in ihrer Wohnung mit einem sehr leckeren Abendessen mit Gnocchi in Käsesauce mit Gemüse. Bei angenehmen und angeregten Gesprächen verflog die Zeit viel zu schnell und nach knapp vier Stunden mussten wir uns dann auch schon verabschieden, weil Uschi am nächsten Morgen natürlich auch wieder arbeiten musste.

Vielen Dank für diesen tollen sechsten Tag der Worldtour an Uschi, Nessa, Kathi und Vanessa – es war mir wahrlich eine Ehre. ♥

Am siebten Tag der #UrsuWorldtour ging es dann nach Essen und Bochum. Dazu aber im nächsten Blogpost mehr. Vielleicht schon Morgen. Fortsetzung folgt…

Wünsche euch allen natürlich auch ein Frohes Fest und schöne Feiertage im Kreise eurer Liebsten!

Euer Ursu

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#UrsuWorldtour Tag 2 – 4

Guten Tag,

Es hat eine Weile gedauert, aber hier ist der Blogpost zu den Tagen 2 bis 4 der #UrsuWorldtour 2017. 🙂

Tag #2 – Darmstadt

Nach dem Besuch von Würzburg mit Thomas & Claudia fuhr ich über Großostheim nach Darmstadt zu Mel & Volker. In Großostheim besuchte ich den Sonnenhexer Michael um ihm ein World of Warcraft Brettspiel zu überreichen, das er im Rahmen der Worldtour Vorbereitung von mir erstanden hat. Nach einem kurzen Plausch ging es dann bei strömendem Regen schon weiter nach Darmstadt.
Ganz besonders freute ich mich, die bezaubernde Akita Inu Lady Chery bei den Dohrs auch mal Live&in Farbe zu sehen. Mit einer Sabaton Schallplatte als Gastgeschenk im Gepäck betrat ich dann das Reich von Lady Chery Hundohr, nur um festzustellen, dass die Dame des Hauses keine Lust auf Besuch hatte, eine Audienz verweigerte und ich somit mit Volker & Mel Vorlieb nehmen musste, mit denen ich einen wunderbar entspannten Nachmittag & Abend verbrachte. Schon als ich die Wohnung betrat kam mir der angenehme Duft eines im Slowcooker vor sich hin schmorenden Rinderbraten in die Nase und die entspannte Melodie einer von Volkers Platten erreichte meine unterkühlten Ohren. Auf der riesigen und extrem entspannten Couch genoss ich so den Abend, während draussen der kalte Regen gegen das Wohnzimmerfenster prasselte und Chery sich unter ihrem Stuhl versteckte und mich mit Mißtrauen beäugte. Ein sehr entspannter Abend – für alle Beteiligten. Madame Hundohr ließ sich sogar für einen kurzen Moment im Wohnzimmer blicken, als es den wirklich fabelhaften Rinderbraten mit Knödeln und geröstetem Blumenkohl gab, den Mel zubereitet hat.
Zum Ausklang des Abends wurde dann stilecht der Arnold “I’ll be back!” Schwarzenegger Streifen Predator geschaut, bevor es auch schon zu Bett ging und der zweite Tag der Worldtour auch schon um war.

 

Tag #3 – Darmstadt & Siegburg

Am dritten Tag der Worldtour war Mittags noch ein Treffen mit der allmächtigen Lisa im Café Chaos in Darmstadt geplant und spontan gesellte sich noch Jana dazu, mit der ich eigentlich etwas PokémonGO spielend durch Darmstadt rennen wollte – wo uns das Wetter mit strömendem Regen noch immer einen Strich durch die Rechnung machte. So saß ich erstmal ab 11Uhr nach einem sehr leckeren Frühstück mit Rührei und Bacon bei Dohrs im Wohnzimmer und unterhielt mich mit einer vollkommen durchnässten Jana, die mit dem Fahrrad extra angereist ist um mich zu treffen. Um 13Uhr schlug ich dann gleichzeitig mit Jana im Café Chaos auf, nachdem der Regen etwas nachgelassen hat. Bei einem Cappucino und einer leckeren Pizza wurde dann über Gott & die Welt gesprochen, bis ich mich um kurz nach drei verabschieden musste, weil ja das nächste Ziel meiner Reise feststand. Siegburg bei Torsten.
Nach einer eher unspektakulären, aber anstrengenden Fahrt über die A3 Richtung Norden kam Ich am frühen Abend bei Torsten an. Torsten war nach dem sehr erfolgreichen Start des Karnevals am Tag zuvor entspannt mit Loupi beim relaxten Sonntags-Ausnüchtern mit Playstation4 zocken, Kölsch trinken und Twitter beschäftigt. Zu dieser Runde gesellte ich mich, bekam direkt auch ein Kölsch angeboten und machte es mir auf der Couch gemütlich, wo Ich dann auch den Rest des Abends mit Torsten und Loupi verbrachte bei guten Gesprächen, mehr Kölsch (dafür, dass es kein Bier ist, ganz gutes Erfrischungsgetränk) und Twitter.

Tag #4 – Köln & Siegburg

Am vierten Tag war geplant, Köln zu besichtigen und vl. den einen oder anderen meiner Follower spontan zu treffen. Es hat zwar aufgehört zu regnen, aber die herbstliche Kälte war trotzdem noch sehr spürbar. Auf dem Weg nach Köln habe ich dann irgendwann vollkommen entnervt nach dem dritten vollkommen überparkten Park&Ride mein Navi direkt auf den Kölner Dom zusteuern lassen und mir in der Innenstadt ein Parkhaus gesucht. Zwar kostete mich dort eine Stunde parken 2,50€ – aber da sich kein Interessent für ein Treffen meldete, war mein Besuch von Köln auch relativ schnell wieder vorbei. Ich habe den Dom gesehen, den Hauptbahnhof, den Rhein, mehrere Museen von aussen und eine Horde wildgewordener Touristengruppen, die alles und jeden fotografieren mussten. Insgesamt fühlte ich mich in Köln nicht sehr wohl und war dann auch froh, als Ich dann wieder Richtung Siegburg fahren konnte, wo ich von Torsten dankbarerweise den Zweitschlüssel für seine Wohnung bekam. Entsprechend entspannte ich bei Musik auf der überaus guten Couch und surfte auf Twitter rum, während ich auf eine Nachricht von Torsten wartete. Wir hatten am Vorabend nämlich ausgemacht, dass ich am 2. Tag meines Besuchs für Loupi & Torsten das Abendessen kochen werde. Das erste #UrsuKochtFollower ausserhalb der eigenen vier Wände – Eine spannende Aufgabe in einer mir vollkommen fremden Küche – und ich war doch extrem nervös. Kurz vor 17Uhr kam dann von Torsten die Nachricht, dass ich mich für’s Einkaufen bereit machen soll. Ich entschied mich für einen Kartoffel-Gemüse-Auflauf mit Hackfleisch. Simpel, einfach und vor allem etwas, was ich mir auch in einer fremden Küche zutraue. Das Ergebnis war auf jeden Fall sehr lecker, ich um eine Erfahrung reicher und meine Gastgeber gut gesättigt und glücklich. Alles hervorragend – auch wenn ich enorm nervös war, dass das nicht klappen könnte.

Am nächsten Tag ging es dann weiter nach Wuppertal zur wundervollen Uschi. Aber dazu im nächsten Eintrag mehr. Bis dahin…

 

…Fortsetzung folgt!

(Diesmal schneller – versprochen!)