Category Archives: Fun

Changelog Juli 2017 (v29.2.17.07)

v29.2.17.07 Updatelog:

#UrsuKochtFollower v6 Release in S

RockHarz Festival v3 in S, M Continue reading

Oh, shut up!

SPOILERS – this is a Rant. So if you’re weak of heart, piss off, you wanker!

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Project Ursu Versionspreview v29.2

Ein Jahr ist vergangen seit dem letzten Major Release v29.1 von URSU

Modul Struktur:

Nerdkram
Konzerte & Musik
S Sociallife & Events
G Gaming
L Liebe (currently disabled)

Changes seit Version v29.1:
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#UrsuKochtFollower 1.0!

Guten Abend!

Erstmal ein TL;DR;: Das erste #UrsuKochtFollower Tweetup Event war ein voller Erfolg dank wunderbarer Gäste. #UrsuKochtFollower 2.0 sucht noch Besucher! Hier der Doodle Link 2.0!

Das erste #UrsuKochtFollower Twitter-Treffen ist abgeschlossen. Ein paar Tage später habe ich die Eindrücke des letzten Wochenende ein wenig durch- und verarbeitet. Ich bin immer noch extrem glücklich über ein wundervolles Wochenende, dass eine fast perfekte Premiere war und wo Ich persönlich fast alle meine Ziele erreicht habe.

Nach vielen Jahren, in denen man sich online kannte in diversen Communities und auf Twitter, habe ich endlich auch mal Phil, den viele vielleicht als @Shadowelf kennen, getroffen (siehe seinen Bericht  zum Event). Dazu kam noch Heyko, dessen Username @Okyeh vermutlich einigen der Leser in und um Hamburg bekannt sein dürfte. Den Abschluss machte mein guter Kumpel Max, der unter @_badmaxx_ tweeted und mit dem ich mich seit einigen Jahren sehr gut verstehe. Zwar mussten die zwei weiblichen Teilnehmerinnen @Miyacore und @Pumpinchen leider kurzfristig absagen, was uns nicht davon abhalten konnte auch trotz reiner Männerrunde eine legendäre #UrsuKochtFollower Prämiere zu zelebrieren.

Nachdem ich Donnerstag und Freitag sehr viel mit der Vorbereitung beschäftigt war, kamen Phil & Heyko mit nur knapp 30 Minuten Verspätung hier am Bahnhof an. Ich war ehrlich gesagt sehr nervös, weil ich mich mit den Vorspeisen und der Vorbereitungszeit ein wenig verschätzt hatte und bei kommenden Events wird es definitiv etwas weniger Auswahl da geben. Sämtliche Vorspeisen waren dafür selbst gemacht und frisch und ich war am Samstag dann auch unglaublich glücklich, dass tatsächlich alles schmeckte. Aber zurück zu Freitag Abend. Es fühlte sich trotz meiner anfänglichen Nervösität sofort vertraut und wie mit alten Freunden an. Wir sprachen über die verschiedensten Themen von lokaler über Weltpolitik über Frauen bis hin zu alten Freunden und Weggefährten – was man halt so quatscht, wenn man sich das erste Mal im echten Leben begegnet.

Samstag Morgen erschien dann noch Max um kurz vor Mittag, was auch der ungefähre Zeitpunkt war, an dem Phil sich dazu aufraffen konnte das kuschlige Bett auf meiner Couch zu verlassen. So frühstückten wir dann ganz entspannt und gemütlich mit Tee & Kaffee bis fast halb zwei. Nach dem Frühstück wollten wir noch etwas Crushed Ice besorgen, um eventuelle Cocktails und/oder Longdrinks bauen zu können. Also saßen wir dann kurzerhand zu viert im Auto und fuhren die “Sehenswürdigkeiten” ab, die mir grad so einfielen. Mit Apfel- bzw. Kirschtaschen von McDonalds und Crushed Ice im Gepäck waren wir dann aber auch alle wieder froh, im Warmen zu sein, da wir ein sehr kaltes Wochenende erwischt hatten – was immerhin für einen guten Getränkekühlschrank auf dem Balkon sorgte. Nach weiteren Gesprächen und teilweise Wiederholungen des Vorabends für Max bereitete Ich dann irgendwann auch die Vorspeisen vor. Ich werde die Gerichte im Einzelnen in Rezeptpostings noch näher betrachten, aber auch hier bin ich extrem glücklich, dass wirklich Alles zu schmecken schien und nicht wirklich viel übrig blieb (obwohl ich mal wieder viel zu viel vorbereitet habe). Nach den Vorspeisen bereitete ich dann auch die ersten Cocktails für Max und mich zu. Heyko war mit dem guten bayrischen Bier (Tegernseer!) zufrieden während Phil gar keinen Alkohol trinkt. Das Hauptgericht wurde dann auch kurzerhand um seinen Gemüsebeilage erleichtert, da auf Grund der üppigen Vorspeisen das frische Steak mit den schwedischen Ofenkartoffeln vollkommen ausreichend war. Nach dem Abendessen relaxten wir bei Käsekuchen, den Max mitbrachte (Danke dafür!), weiteren Cocktails, Bier, Absinth, Tee und guten Gesprächen sowie Knicklichtern für den Spielspaß, bis wir ab ungefähr 23 Uhr auf die Couch bzw. ins Wohnzimmer umzogen, und dort die NFL Playoffs zusammen guckten. Zwar habe ich gefühlt über 120 Brett- und Gesellschaftsspiele, aber es ergab sich in der kurzen Zeit einfach auch kein Moment, wo Langeweile aufgekommen wäre.

Sonntag Mittag mussten Phil & Heyko bereits ihre Bahnfahrt zurück nach Hamburg antreten, weshalb es Morgens noch ein leckeres kleines Frückstück mit Bacon & Rührei gab und man dann schon Abschied nehmen musste, mit dem Versprechen, dass man sich auf jeden Fall irgendwie wieder sehen will.

Ich bin immernoch unglaublich glücklich darüber, wie das gesamte Event ablief. Zwar waren wir weniger als anfangs geplant, aber trotzdem wurde es ein wirklich gutes und vor Allem entspanntes Treffen. Ein Treffen, dass ich wiederholen möchte. Ein Treffen, das sicherlich auch in anderen Konstellationen schön wird – und da kommt Ihr ins Spiel.

Ich plane für April ein weiteres #UrsuKochtFollower. Und wenn Ihr Teil des zweiten Events sein wollt, könnt ihr diesen Doodle Link benutzen. Aktuell würde sich das letzte April Wochenende sehr empfehlen, da man dann mehr Zeit hat, weil Montag, der 1. Mai ein Feiertag ist. Bei Fragen benutzt doch bitte die Kommentarfunktion oder schreibt mir einfach auf Twitter!

LG Ursu!

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Twitter

Guten Abend,

Ich hatte heute ein interessantes Gespräch über das Thema Twitter mit einem Nicht-Twitterer.

Mein Kumpel meinte: Twitter ist Dinge in die Welt hinausschreien und hoffen, dass es jemand hört – und er hat in gewisser Weise sehr Recht.

Twitter ist eine Plattform, in der man Dinge schreibt und hofft, in irgendeiner Form eine Antwort zu bekommen. Für viele ist diese Antwort ein Fav/Like oder ein ReTweet. Viele betreiben das Ganze sogar als eine Art Wettkampf, wer den besten Tweet schreibt, wer die meisten Follower hat, wer die meisten RTs bekommt (siehe Favstar.fm).  Viele freuen sich, wenn sie neue Menschen mit ihren Tweets erreichen und Konversationen über alle möglichen Themen führen können. Viele benutzen Twitter als Werbeplattform für sich selbst, ihr Produkt oder ihr Unternehmen. Viele benutzen Twitter als eine der schnellsten Nachrichtenquellen unserer Zeit. Wiederrum Andere suchen vielleicht nach der großen Liebe oder schnellem Sex – ob nun virtuell in DMs oder bei privaten Treffen. Das Alles sind aber nur Beispiele – und eines schließt das andere nicht aus.

Twitter ist unglaublich vielseitig und jeder entscheidet für sich selbst, wie er Twitter nutzt, was er auf Twitter sucht und wie er seine Ziele auf Twitter erreicht. Niemand wird gezwungen irgendwem zu folgen und jeder kann sich tatsächlich seine eigene Filterbubble bauen, wie es kaum woanders möglich ist, da kein bidirektionales Folgen wie bei Facebook Freundschaften erzwungen wird. Alles kann, nix muss. Das heißt natürlich auch, dass viele Leute einfach nur Bullshit machen und diese Freiheit ausnützen – sei es um Menschen zu trollen, Fakenews und/oder Hass zu verbreiten – für Hetze oder Mobbing. Vor wenigen Tagen wurde so ein Twitterbekannter von mir sehr internetwirksam per Hashtag für tot erklärt. Er ist keine riesige Person des öffentlichen Lebens, sondern ein relativ einfacher Journalist der sich wohl mit den falschen Trollen angelegt hat. Der Hashtag zu seinem Tod war übrigens mehrere Stunden Trending Topic #1 für Twitter Deutschland.

Für mich persönlich war Twitter im Laufe der Jahre (Mitglied seit 2008 – inzw. aber beim 2. Account) tatsächlich schon fast Alles. Vom Fluchtpunkt, wenn es mir schlecht ging und ich sonst niemanden zum Reden hatte bis zum Ort, wo Ich sehr viele Menschen getroffen habe und kennenlernen durfte, die auch einen bleibenden Eindruck in meinem Leben hinterlassen haben. Ich habe meinen ersten Job nach dem Studium eigentlich nur durch Hilfe einer Followerin bekommen, ich habe meine Ex-Freundin auf und durch Twitter kennen- und lieben gelernt. Ich habe exzellente Menschen getroffen und Freunde gefunden, auf die ich mich felsenfest verlassen kann. Ich habe Witze getweeted und mich gefreut, wenn andere mit mir lachen durften – aber auch viel geraged, geranted und ich war auch leider oft in Situationen, wo meine Tweets eher melancholisch und depressiv waren. Twitter ist Teil meines Lebens – und egal, wer mir folgt und meine Tweets liest, diese Person tut dies freiwillig und weil sie irgendeinen Aspekts meines Lebens anscheinend verfolgenswert findet. Dies ist ein großes Kompliment für mich und ich freue mich tatsächlich über jeden einzelnen meiner Follower.

Ich tweete nicht für irgendwen ausser für mich. In letzter Zeit mache ich das häufiger mal auch durch den Hashtag #nofucksgiven deutlich. Und ich tweete natürlich trotzdem wegen der Antworten. Niemand schreibt einen Tweet, damit ihn keiner liest. Twitter gibt einem einen Raum um seine Gedanken in die Welt zu schreien und auf ein Echo zu hoffen. Echo gibt es auf Twitter genug, positiv wie negativ. Viele meiner Follower, die schon paar Jahre dabei sind, kennen vmtl. Teilaspekte von mir besser, als meine eigenen Eltern. Das hat den einfachen Grund, dass es für mich einfacher ist, meine Gedanken ziellos in die Welt zu brüllen als sie mir wichtigen Personen zu erzählen, die dadurch verletzt werden könnten oder wo Ich einfach kein Echo will, weil ich weiß, dass ich es nicht so einfach ertrage. Twitter ist auch ein Ventil und gleichzeitig auch die Möglichkeit quasi-therapeutisch Meinungen von Menschen zu bekommen, die eigentlich unbeteiligte Zuschauer sind. Twitter ist Emotion pur – Liebe, Hass, Zuneigung, Abneigung, Wut, Freude, Schmerz. Man teilt einen Teil seines Lebens (manche mehr, manche weniger) mit seinen Followern und bekommt dafür die Möglichkeit, auch Teil deren Lebens zu sein, wenn man den Follow Button drückt. Das Alles macht Twitter für mich zu einem Teil von mir. Natürlich schreibe ich manchmal enorm viel Müll und mache doofe Witze, schreibe sogenannte Replies-from-Hell mit Wortwitzen, Zweideutigkeiten und doofen Kommentaren – aber das Alles ist ein Teil von mir, von Ursu. 100% echt, 98% doof. Wer mir folgt bekommt das volle Programm – von selbstreflektivem Gedankenmüll über seelenauffressenden Selbsthass bis hin zu tiefdepressiven Gedanken. Aber eben auch Witze, Spaß, politische Kommentare (ich reduzier das in letzter Zeit… die Diskussionen zehren…) und Konversation.

Ich weiß auch, dass sehr viele Menschen Twitter ganz anders als ich nutzen. Auch Follower und Followings von mir. Ich folge semi-realen oder komplett fiktiven Kunstfiguren – und diese teilweise auch mir. Ich folge den knallharten, favgeilen Wannabe-Elite-Comedians, die ihren Account als ein Forum für ihre besten Witze sehen und wo Konversation nicht gern gesehen wird, oder sogar einfach direkt gelöscht wird. Ich folge Menschen wie Du und Ich, die Twitter einfach als offenes Forum für die Diskussion über Serien, Spiele, Filme oder Bücher nutzen. Und mit allen diesen Leuten kann ich mich in gewisser Weise verstehen und das Medium Twitter für meine Unterhaltung nutzen, wie immer ich will.

Denn alles kann – nichts muss.

 

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#UrsuKochtFollower

Guten Tag,

wie meine Twitter Follower vielleicht inzwischen mitbekommen haben, führe ich seit 2 Wochen nach 5 1/2 Jahren wieder ein Singledasein.

Eine der Sachen, die Ich wirklich vermisse, seitdem Helena vor knapp 2 Monaten (aus Gründen) bereits zu ihren Eltern zurück nach Bochum gezogen ist, ist für jemanden kochen zu können. Für mich allein macht es wesentlich weniger Spaß und es kommt außerdem immer weit mehr dabei raus als Ich essen mag oder sollte.

Da ich jetzt in absehbarer Zeit auch erstmal kein Interesse an etwas Neuem habe, und die Wohnung nicht WG tauglich ist, hatte ich vor paar Tagen auf Twitter eine Idee. Wieso nicht neue Leute kennen lernen und einfach mal paar meiner Follower für ein Tweetup Wochenende oder zumindest einen Abend einladen. Ich habe den Platz, damit mehrere Leute hier übernachten können. Natürlich ist das Ganze etwas schwerer, dadurch, dass ich für viele meiner Follower am Arsch der Welt wohne (südlich von München wenige Kilometer vom Starnberger See).

Organisatorisch kann ich für bis zu 5 Personen ohne große Probleme eine Schlafmöglichkeit bieten. Ich habe eine große, bequeme Schlafcouch, wo zwei Personen locker Platz haben und ein Doppel-Luftbett, wo ebenfalls zwei Personen schlafen können. Problematisch ist natürlich, dass die zwei Personen sich potentiell nicht kennen und das natürlich auch bedacht werden muss. Mit Luftmatratzen und/oder Schlafsäcken könnte ich sogar für mehr Leute Platz finden, allerdings wird wohl das Kochen etwas stressig. Auf der einen Seite habe ich sechs Plätze am Esszimmertisch und auf der anderen Seite möchte ich für meine Besucher natürlich ein guter Gastgeber sein, und entsprechende Wünsche wie vegane oder vegetarische Kost beachten bzw. Alternativen anbieten können.

Da ja so ein Tweetup nicht nur aus Essen besteht, und man sich ja auch gerne kennen lernt, habe ich zur allgemeinen Unterhaltung eine riesige Auswahl an Brettspielen und anderen Möglichkeiten, sich zu unterhalten (z.B. während Ich in der Küche stehe und das Essen zubereite). Zusätzlich habe ich für Gäste immer eine relativ gut befüllt Hausbar mit Allem möglichen von Absinth bis Whiskey und baue den Gästen auch gerne Cocktails oder Longdrinks auf Wunsch. Also ist für eine zünftige Cocktailparty nach dem Essen auch gesorgt.

Kurz zusammengefasst:

Wann? Keine Ahnung, das hängt vor Allem von den Gästen ab und wann diese Zeit haben. Ich hätte bei Erfolg auch nichts dagegen, eine Serie solcher Treffen zu hosten. Doodle Link!

Wo? 50km südlich von München. Von München aus relativ leicht mit der Bahn zu erreichen. Abholung vom Bahnhof hier würd ich dann persönlich übernehmen.

Wer? Bisher haben sich @Miyacore und @_badmaxx_ als Interessenten gemeldet.

Was? Von mir zubereitetes Essen, Spiele, Spaß, Cocktails, etc. bei einem entspannten Tweetup mit Alpenblick.

Wieso? Langeweile, Spaß am Kochen und das Interesse, neue Leute kennen zu lernen.

Bei weiteren Fragen oder wenn ihr Interesse habt, da mal teilzunehmen -> @1QUrsu bei Twitter oder eben hier in den Kommentaren!

P.S.: Der Hashtag #UrsuKochtFollower entstand aus #UrsuBekochtFollower, allerdings fand ich die Doppeldeutigkeit von #UrsuKochtFollower interessanter. Marketing und so…

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Blog Baton: [ Thank you @4zido ]

Well, my dear friend Mr. Azido threw me a blog baton with 5 answer’s I’ll need to answer. I translate them loosely from german to english for my international readers.

 

1. Sie stellen in einem ziemlich heruntergekommenen Restaurant fest, dass der unter allgemeinem Gelächter bestellte “Inderteller” kein Schreibfehler war. Ihre Freunde essen munter drauf los. Wie reagieren Sie? – In a pretty shabby Restaurant you realize, that the ordered ‘Inderteller’ (Indian Dish?!) was not a Typo. Your friends start to eat – but what do you do?

Well since I ordered it, I’m at least trying to eat it. If it’s not fitting my taste, I’m gonna order something new.

2. Wirsing, Blumenkohl oder gedünstete Jogginghosen in Senfsoße? – Savoy, Cabbage or steamed Joggingtrousers in mustard sauce?

A really good question – probably I’ll take the cabbage.

3. Mal angenommen, Sie könnten zu einem beliebigen Zeitpunkt für genau 10 Minuten ein Wurstbrot sein. Wem würden Sie sich zum Fraß vorwerfen wollen? – If you could be a sausage sandwich for 10 minutes – who would you like to eat you?

Sometimes while reading this questions, I doubt that those can come from a sane person, but as I know Azido, he’s pretty much sane… just with a very weird sense of humour. Anyway: If I’d be a sausage sandwich for 10 Minutes, I’d like to be put in front of a vegan. I don’t like being eaten. 😀

4. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, sich die Leber zu nehmen? – Did you ever think of taking your liver?

Actually – nope. I rarely think about my liver – it still works. Sometimes better, sometimes worse. But we can discuss this further with a good whiskey I guess.

5. Warum zum Geier beantworten Sie diese saudämlichen Fragen?  – Why do you even bother answering those crazy questions?

I have absolutely no clue – maybe because I’m bored and out of respect for Mr. Azido and his crazy creativity. And MAYBE because I wanna send out some crazy questions, too. Revenge is a dish best served cold, after all – and if there’s one thing I have at the moment, then it’s a cold. *sniff*

 

NOW – since i need to put 5 new questions for 5 other fellow bloggers I know, let me think a bit…

1. What was the last book you read? Did you read the last page before you finished it – and if you did, why do you do this? Do you like Spoilers?

2. There is a blue and a red pillow available to you – you can’t feel nor touch them. Which one do you choose? Why?

3. A good friend of yours asks you to choose the music for his/her wedding party. You style of music do you get them?

4. You can see a young guy harrassing some kids in the subway. At first you think they’re just fooling around, but then a kid gets hurt. Do you step in personally to prevent further harm? If not, why?

5. It’s a cold, dark monday morning and you don’t feel alright, but normally well enough to go to work. Do you skip work or do you push yourself over to work?

 

And the 5 persons I choose for this Blog Baton to answer are:

1. my good friend Ken

2. chrissy from Uniquepotion

3. Michilinmännchen

4. Raremuh

5. Redmaker

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