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Kapitel 1: Politik und Menschlichkeit

Eyjay Plays

Eine mehrteilige Blogserie über meine Zeit in der Flüchtlingshilfe. Die Namen in diesem Artikel wurden aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen geändert.

Mein erster Arbeitstag im Winter 2015 begann mit einer Entschuldigung. Ich kam knapp eine Stunde zu spät auf die Arbeit, da ich den verflixten Eingang der Kaserne nicht fand. Ein riesiges Areal, das zehn Jahre zuvor noch fünftausend US-Soldaten ihr „home away from home“ nannten. Eine Kleinstadt für sich.

Toll, das macht ja einen suuper guten Eindruck. Ich platzte mitten in die Teambesprechung.

„Sorry für die Verspä….“. Ich wurde unterbrochen.

„Jaja, passt schon. Wie sieht es aus mit Zahnbürsten? Hat jemand an die Zahnbürsten gedacht?“

„Ähm ja. Die sind da. Irgendwo. Ich kümmere mich drum. Dann überlegen wir uns einen Plan, wie diese verteilt werden. Wir sollten sie zentral lagern.“

„Gut.“

Es fiel keinem auf, dass ich zu spät war.

Einige Kolleginnen und Kollegen hatten schon eine Woche vor mir…

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In guter Gesellschaft…?

Guten Abend,

Mein letzter Beitrag war absichtlich sehr kurz gehalten und hat wirklich übermäßig stark dargestellt, wieso erfolgreiche Frauen und Mütter eine Bereicherung für unsere Gesellschaft sind. Es gibt auch eine andere Seite und hier möchte ich über diese schreiben.

Wie in jeder Diskussion und bei jedem polarisierenden Thema, gibt es viel mehr Grautöne als klare Schwarz & Weiß Meinungen.

Ich habe absichtlich überspitzt in der Antwort an Herrn Wagner darzustellen versucht, wieso arbeitende, erfolgreiche Mütter eine Bereicherung für unsere Gesellschaft sein können. Die andere Seite der Medaille ist allerdings, dass es kaum mehr Mütter gibt, die es sich überhaupt leisten können, nur auf ihre Kinder aufzupassen und sich um diese zu kümmern. Durch die aktuelle Gehaltssituation in Deutschland und den politisch verschärften Zwang zur Arbeit ist es nahezu unmöglich geworden, den Lebensstil als Vollzeit-Mutter zu führen, auch wenn man gerne wollte.

Zur Selbstverwirklichung gehört hierbei eben auch, Müttern die Möglichkeit zu geben, sich in der Familie zu verwirklichen – dies ist wirklich nahezu unmöglich geworden. Es geht hier nicht um Betreuungsgeld oder Kindergeld, es geht schlichtweg darum, dass früher der Mann als Partner in einer Beziehung/Ehe eine durchaus realistische Chance hatte, seine Familie mit Hausfrau und 1-3 Kindern zu ernähren. Heutzutage ist dies ohne einen Job in der oberen Mittelklasse nahezu unmöglich geworden. Es ist schlicht für viele potentielle Eltern unmöglich, sich ein Leben mit Kindern vorzustellen, wenn man selbst ohne Kinder mit 2 Jobs kaum über die Runden kommt.

Das sind sicherlich viele der Gründe, wieso die Geburtenrate nach Unten geht – nicht zwingend weil die Frauen so heiß auf Karriere sind, sondern weil Kinder-kriegen in der heutigen Gesellschaft auch keine Alternative ist, die dank der finanziellen Hürden einfach nicht zu stemmen ist. Seit Jahrezehnten werden die Mütter älter, die wenigsten Frauen werden noch vor dem 20. Lebensjahr schwanger – und wenn, dann sehr häufig auf Grund von ‘Unfällen’ während der Verwirklichung der eigenen Sexualität.

Auch dies halte ich für einen weiteren Grund für eine sinkende Geburtenrate: Wer sagt heute schon, dass er mit Anfang 20 bereit ist, sich an eine Person (ob mit oder ohne Ehe) für die nächsten ~20 Jahre zu binden. Ein Kind ist immer und unwiederbringlich eine bleibende Verbindung zwischen zwei Personen.

Unsere Gesellschaft machte in den letzten 20 Jahren auch sexuell eine weitere große Revolution durch und steckt in vielen Bereichen noch immer in eben dieser. Das Ausleben der eigenen Sexualität ist heutzutage sehr sehr wichtig und häufig ist eben ein offenes, freies Ausleben der Sexualität vielen ‘Twens’ wichtiger als eine stabile Beziehung, wie sie früher einzig möglich gewesen wäre, weil andere Lebensweisen größtenteils verpönt waren.

Bisexuelle -, Offene -, Dreiecks-Beziehungen und so viele andere Kombinationen von potentiellen Partnern in der heutigen Zeit sind in großen Teilen der Gesellschaft glücklicherweise inzwischen akzeptiert, aber auch das führt zu einem Rückgang der Geburten, dadurch dass viele Menschen sich nicht so früh im Leben auf einen Partner oder eine bestimmte Lebensweise einschränken wollen. Experimentieren und Ausprobieren gewinnt gegen die Aussicht, vielleicht einen Fehler zu machen und dann schon bald darauf einen weiteren Beitrag zur Statistik für Scheidungen und/oder Alleinerziehende Eltern zu leisten.

Unsere Gesellschaft wurde also in den letzten Jahrzehnten nicht nur wesentlich offener und freier für die Wahl des Lebenswandels für junge Erwachsene – sie wurde leider auch wesentlich kinder-unfreundlicher.

Und in einem Punkt hat Herr Wagner nämlich Recht: Es wäre an der Zeit für die Politiker, Paaren mit Kinderwunsch genauso in ihrer Selbstverwirklichung zu unterstützen, wie Frauen, die eben gerne im Vorstand eines großen Konzern sitzen wollen.

Doch es ist ein Drahtseilakt, um den ich keinen unserer Politiker beneide, denn die andere Wahrheit ist auch: Wir haben bereits jetzt Probleme in der Kinderbetreuung und im Schulsystem – ein gesetzlich induzierter Baby-Boom könnte fatale Folgen für unsere Gesellschaft haben. Wie bei Allem, kommt es hier auf die richtige Dosis an.

Kinderkriegen zu fördern, nur um eine Statistik zu schönen ist genauso falsch, wie das Beweinen einer längst vergangenen Gesellschaftsstruktur, die andere Probleme zu bewältigen hatte.

Herzlichst,

Ursu

Mutter, oh Mutter… der Franz Josef Wagner ist da!

Lieber Franz Josef,

wir alle wollen mehr Babys. Vor Allem die Leute, die den Erfolg einer Gesellschaft an der Geburtenrate bemeßen, wie es vl. im Mittelalter praktiziert wurde oder wie es in der Schweinezucht der Fall ist. Für mich sind dies Ewig-Gestrige, wie sie eben auch. Dinosaurier, die den Wandel der Gesellschaft in den letzten Jahren verschlafen haben und traurig in die Vergangenheit blicken, als Frauen noch hinter dem Herd standen, die Kinder durchfütterten und dem Mann den Mund abwischen, nachdem er ‘das Geld heimgebracht’ hat. Nebenbei dienen sie dem Mann seiner persönlichen Erfüllung, in dem Sie ihm Töchter und Söhne schenken.

Wer ist schuld?

Der Zeitgeist natürlich. Es ist nicht mehr 1960. Es ist 2015 und wir haben emanzipierte Frauen, Männer und sogar Transgender-Menschen in unserer Gesellschaft. Aus einer Gesellschaft der einfachen Einteilung in gesellschaftlichen Erfolg wurde eine Gesellschaft des persönlichen Erfolgs. Die Selbstverwirklichung steht im Vordergrund, für Frauen, Männer, Trans-Menschen. Das persönliche Gefühl, etwas in seinem Leben erreicht zu haben, ist in der Priorität des Menschen wichtiger geworden. Sie würden vermutlich sagen: “Ein Haus, ein Kind, ein Baum.” Was will man mehr? Ja, was will man mehr? Glück, Selbstverwirklichung, das Gefühl etwas anders gemacht zu haben, anders als alle anderen, seinem Leben eine persönliche Note zu geben, die es zu dem eigenen Leben macht und nicht zu einem Retorten-Standard-Vorstadt-Leben. Mütter machen Karriere, Mütter haben Hosenanzüge an und Mütter geben ihre Kinder in Kitas ab. Mütter tun dies, weil sich ihr Leben nicht mehr nur um die ‘Anderen’ Mitglieder der Familie dreht, sondern viel mehr Ich-zentriert ist. Und das ist auch gut so.

Was ist aus unseren Müttern geworden?

Sie sind Business-Frauen, Power-Frauen, sie trinken Smoothies, sie laufen sich im Fitnesscenter ihr Fett ab, sie sind Chefredakteurinnen, sie sitzen im Aufsichtsrat und sind immer noch Mütter – aber (meist) später und mit einer vollkommen anderen Qualität.

Sie sind wie Mütter sein müssen!

Sie sind für ihre Kinder da, wenn Sie gebraucht werden – und wenn es die Karriere gerade nicht zulässt, haben sie einen zuverlässigen, modernen Partner, der aushilft. Aus den Müttern der Vergangenheit wurden Super-Mütter, die selbstverständlich ihren eigenen Erfolg mit ihren Kindern teilen und diesen auch in die Erziehung der nächsten Generation einfließen lassen.

Das Modell der Mutter mit 3-4 Kindern, dass ihr gesamtes Leben der Familie widmet, ist veraltet – so veraltet wie ihre Ansichten. Das Modell der heutigen Mutter ist ein Modell der Hochleistungsmutter. Unsere Gesellschaft ist im Wandel – von Quantität zu Qualität.

Es gibt nichts Schöneres als ein Baby, das schläft, zuzudecken. Es zu küssen und Gute Nacht zu sagen im Wissen, dass man ihm eine wundervolle Zukunft bieten kann!

Herzlichst,

Alexander ‘Ursu’ J.

Dieser Beitrag ist eine Antwort auf diesen Artikel in der BILD Kolumne ‘Post von Wagner’:

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Der innerdeutsche Hass auf Bayern!

Ich hatte schon seit ein paar Monaten die Idee gehabt, mal dazu einen Blogeintrag zu schreiben.

Ausschlaggebend war dann aber letzendlich dieser Tweet bzw. die Tatsache, dass er über 1400 RT’s bekommen hat.

Ich habe eigentlich kein zu großes Problem mit dem Verfasser dieses Tweets. Ich habe auch keine Probleme mit den anderen Usern, die dies retweeten. Das Problem ist die Symbolik dahinter. Bayern sind in Deutschland eine Minderheit – seitdem Ich aus Bayern weggezogen bin, bekomme ich am eigenen Leib zu spüren, welchen schlechten Ruf die Bayern teils haben. Das geht von dummen Sprüchen (wie dem Tweet oben) über Beleidigungen und schlichtweg falsche Vorurteile.

Viele von euch werden jetzt sagen: “Och, is doch nicht so wild – was macht der denn da jetzt für ‘nen Wind drum?”

Ersetzt doch das ‘Bayern’ im obigen Tweet durch Israel, Nordkorea, USA oder Türkei. Wie sieht es dann aus? Ist das dann noch immer toll? Im ersten Fall ist man dann Neonazi, Antisemit und wird vermutlich massenhaft geblockt und bekommt einen wunderschönen Shitstorm präsentiert. Wie es bei den anderen Fällen aussieht kann man sich denken! Aber es ist ja witzig, wenn man das mit Bayern macht – oder mit Sachsen, dem Ruhrpott oder vl. mit Berlin?

Wieso ist es bei uns so üblich sich gegenseitig auf Grund seiner Herkunft zu hassen? – Klar, jetzt kommt wieder: “Is doch nur Spaß, wir hassen die doch nicht!” – Nein, ihr hasst nicht – ihr verbreitet Vorurteile und säht damit Hass. Jeder Bayer kann nicht richtig Hochdeutsch, jeder Sachse ist eh ein latent rechtsradikaler Ex-Ossi, der bei der Stasi war – jeder Ruhrpottler kann ebenfalls nicht richtig Deutsch, liebt Fußball über Alles und ist insgesamt eher dümmlich. Dafür gibt es tausend Beispiele für so ziemlich jede Region in Deutschland – manche werden netter behandelt, andere wiederrum bekommen latent und andauernd die massive Hass-Keule ab – wie z.B. Bayern. Muss das sein? Ich denke nicht. So wie es nicht okay ist, wenn man durch Vorurteile ‘Ausländer’ bewerten sollte, ohne dass man sie kennt, so sollte man nicht über Leute urteilen, nur weil sie aus einer bestimmten Region oder einem bestimmten Bundesland kommen. Lernt endlich, tolerant gegenüber euren Mitmenschen zu sein – egal, woher diese Person kommt, wie sie aussieht, wie sie spricht oder ob sie grün ist – es sollte einfach nur verdammt egal sein! Don’t judge a book by its cover, a game by its publisher or a person by anything but itself.

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Hallo Filmindustrie, geh sterben!

Hallo Filmindustrie. Ich habe mir Staffel 1-8 von Dr. House auf 46 DVDs gekauft. Nach 2 Folgen, teile ich euch nun mit: Fahrt zur Hölle!

Ich dachte mir: ‘Hey, Ich bin jung, Ich habe das Geld und die Serie ist es wert – auch wenn ich sie sehr viel günstiger im Netz direkt runterladen oder streamen könnte.’

Es war ein Fehler! Ein großer Fehler! Euer Fehler!

Das war das letzte Mal, dass ich mir eine DVD oder Bluray kaufen werde. Es war das letzte Mal, dass ihr von mir für eure Filme, Serien oder sonstige Produkte Geld sehen werdet. Und der Grund dafür ist ganz einfach:

Ihr denkt es sei nötig einem bereits ZAHLENDEN Kunden VOR und NACH jeder Folge Werbung gegen Piraterie zu zeigen? Ihr denkt es bringt mich dazu, noch mehr eurer Produkte zu kaufen, die meine Zeit verschwenden?

Schiebt euch eure Produkte sonstwohin – von mir bekommt ihr dafür kein Geld mehr. Wer so seine Kunden behandelt, verdient diese nicht.

Grüße in die Hölle,

Ursu

 

P.S.: Wenn ihr unfähig seid, bei füng von acht Staffeln Untertitel mitzuliefern – dann lasst es doch gleich bleiben. Sowas wie ihr gehört verboten!

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Sex – wie wir zocken, so ficken wir auch?

Ohai, gleich mal eine Überschrift mit BILD Niveau. Warum auch nicht, das Thema ist zumindest gleich ma treffend auf den Punkt gebracht.

Ich will euch nämlich eine Ansicht zu Parallelen im Sexualverhalten von Zockern geben – oder eben zum Zockverhalten von Fickern. Wie immer ihr es auch wollt.

 

Der Single – Singles sind ungebunden und haben vl. des öfteren OneNightStands oder auch mal ne kurze Beziehung, aber allgemein haben sie eher selten Sex. Meist beschäftigen sie sich also mit sich selbst.

Zocker dieser Sparte haben viel zu viel RealLife um als wirkliche CoreGamer durchzugehen – Sie kennen sich meist mit Games nur wenig aus, und dann nur mit vereinzelten Genres.

 

Der Playboy – Der Playboy ist immer wieder auf der Suche nach dem nächsten Fick. Er liebt es sich in Szene zu setzen und immer die heissesten Frauen abzuschleppen, scheut aber den Aufwand, wenn eine Frau nicht direkt anbeisst.

Zocker dieser Sparte springen von Spiel zu Spiel – immer gerade dem heissesten Trend folgend. Sie legen sich nicht auf ein bestimmtes Genre fest und bleiben häufig nur wenige Stunden beim selben Spiel. Bevorzugt Free2Play Spiele und flache Spiele ohne großen Tiefgang.

 

Der Casanova – Der Casanova ist dem Playboy sehr ähnlich, mit dem Unterschied, dass er sich wesentlich mehr um seine Beute bemüht. Er ist zwar wählerischer, aber wenn er ein Zielobjekt ausgemacht hat, auch durchaus bereit viel Zeit zu investieren – bis eine interessantere Alternative auf der Bildfläche erscheint.

Zocker dieses Typs spielen meist nur Vollpreistitel und verschmähen Free2Play Spiele. Wenn Ihnen ein Spiel oder Genre sehr zusagt, vertiefen sie sich schonmal darin.

 

Der Beziehungstyp – Dieser Typ ist sehr treu. Er hat keine OneNightStands sondern muss sich auf eine Person richtig einlassen, um sich wirklich wohl zu fühlen.

Zocker dieser Sparte vertiefen sich in ihre Lieblingsspiele, reizen diese vollkommen aus und sind auch bereit in der Community des Spieles ihren Beitrag zu leisten.

 

Offene Beziehung – Menschen in einer offenen Beziehung genießen die Vorteile&Nachteile, die eine feste Bindung mit sich bringt, sich aber nicht festketten wollen und trotzdem noch Abenteuer mit anderen Liebschaften haben dürfen.

Zocker dieser Sparte findet man besonders häufig bei Free2Play Titeln, wo sie froh sind, keine festen Kosten zu haben, aber sie sind durchaus eher mal bereit auch Geld für Gimmicks im Ingame Shop zu lassen.

 

Der Ehepartner – Eheleute sind zumeist sogar noch treuer als reine Beziehungstypen – Sie sind meist absolut glücklich mit einem einzigen Partner und widmen diesem einen großen Teil ihrer Zeit.

Zocker dieser Sparte findet man sehr häufig in MMORPGS – aber auch bei Shootern. Ihnen ist nicht nur das Spiel wichtig, sondern meist auch die Community dahinter und sie beteiligen sich nicht nur finanziell an dieser, sondern investieren meist einen enormen Teil ihrer Freizeit für dieses EINE heiss geliebte Spiel.

 

Der untreue Ehepartner – Der untreue Partner ist nie zufrieden. Er ist zwar ‘eigentlich’ glücklich in seiner Ehe, sucht aber trotzdem immer herauszufinden, ob das Gras woanders nicht vielleicht grüner ist. Trotzdem kehrt er immer wieder zurück zu seinem Ehepartner.

Zocker dieses Genres haben ein großes Spiel, bei dem Sie über Jahre bleiben und sich die Konkurrenz aber trotzdem sehr häufig und sehr gerne anschauen. Aus irgendeinem Grund kehren sie doch immer wieder zu ihrer alten Liebe zurück.

 

Der Witwer – Kein Partner kann es dem Witwer recht machen, der seine große Liebe verloren hat. Er versucht es vielleicht, aber eigentlich will er nur Sie zurück.

Dieser Zocker lebt in der Vergangenheit. Sein absolutes Lieblingsspiel ist lang vergangene Geschichte und bei der jüngsten Generation an Zockern meist nichtmal bekannt – trotzdem oder gerade deswegen ist er in nostalgischer Stimmung in tiefer Trauer bezüglich jedes neuen Spiels und vergleicht jedes kleine Feature und natürlich kann es ihm keines wirklich Recht machen.

 

 

Mehr fällt mir grade nicht ein, aber ich glaube jeder erkennt da ein paar kleine Parallelen. Nehmt das ganze bitte nicht zu ernst. 😉 Ausserdem würde ich mich freuen, wenn ihr mir, falls ihr euch in einer Kategorie wiederentdeckt, einen Kommentar hinterlasst.

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So true. Must read.

Eine grandiose Idee um Bettina Wulff aus ihren Prostitutionsgerüchten zu helfen. 🙂

Ein Satz sagt mehr als 1000 Worte

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Der Algorithmus, den Google in der gegenwärtigen Auseinandersetzung mit Bettina Wulff bemüht, um die Unbestechlichkeit seiner Maschinen zu dokumentieren, wurde von Menschen programmiert. Und deren Job ist es, Informationen so zu filtern, dass Fundstellen und Suchanfragen möglichst genau zusammenpassen. Eigentlich geht es dabei um Nachrichten und potenzielle Warenströme, aber ein böses Gerücht und eine unterstellende Suchanfrage passen genauso perfekt zusammen und das Matching kann per Auto-Vervollständigung beschleunigt werden.

Warum also nicht eine künstliche Nachfrage nach einem Suchbegriff erzeugen und künstliche Inhalte generieren, die etwas behaupten, was purer Nonsens ist? Und zwar mit so viel Lärm und Lust am Spiel, dass es die Suchmaschine verwirrt.

Und warum nicht einfach mal en passant behaupten, dass Bettina Wulff lecker nach Hähnchen schmeckt? Was durch ein Spülmittel mit ähnlicher Geschmacksrichtung schon einen gewissen Spin im Netz hat. Ob Bettina Wulff tatsächlich Noten von Hähnchengeschmack aufweist, könnte eventuell der Ex-Bundespräsident bestätigen, aber der hat genug…

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